Dienstag, 24. August 2010

Die Begegnung mit YSL und der TUSH teil 2

Da war er nun, der Tag X, genauer gesagt der 23.07.2010.
Ganz aufgeregt machte ich mich am frühsten morgen auf den weg zum Flughafen um meine Reise nach Hamburg zu beginnen.


In Hamburg, im Studio der TUSH, welches sich in einem kleinen Hinterhof in Barmbek befindet kam direkt Oliver Simmet, der Chef vom Dienst der TUSH, auf mich zu um mich recht herzlich zu begrüssen.
Oliver ist der Organisator des tollen Events und wird in den nächsten beiden Tagen unser Kindermädchen sein.


Man oh man bin ich aufgeregt.
Ich setzte mich vor lauter Nervosität an einen der Tische an dem schon ein anderer Teil der Gewinner saß.
Vor lauter Aufregung ist es mir doch komplett entfallen mich den einzelnen vorzustellen aber so nach und nach kam der ein oder andere der Crew um sich bei mir vorzustellen.
Unter anderem auch Michael, der YSL-Beaute´-Trainer für Deutschland mit seiner Kollegin Sarah die uns durch den Workshop leiten werden.


Immer noch ganz aufgeregt konnte ich die ersten Eindrücke verarbeiten:


Also ich bin in Hamburg,
in den Räumen der TUSH,
sie sind groß, hell und Lichtdurchflutet. Alles in Weiß gehalten und multifunktional.
Hier saß ich nun in mitten der Runde.
Armin Morbach, der Gründer der TUSH, sowie Make-up Artist und Schwarzkopf Friseur zwischen uns,er versuchte die etwas angespannte Runde mit dem ein oder anderen Scherz aufzulockern.


Ok, jetzt waren auch die restlichen Gewinner eingetroffen.
Nach einem kurzen Einführungsgespräch werden wir in den Schulungsbereich gebeten.
Man hat eine große Tafel aufgebaut und wie man das von Schulungen kennt, liegen auf jedem Platz die Schulungsunterlagen. In unserem Fall ein toller kleiner Kugelschreiber, eine Mappe mit Block, ein Trainingshandbuch und eine Broschüre der YSL-Farb- und Kontrastlehre. Nach der ersten Kennenlern-Übung ist klar: fast alle aus unserer Truppe sind Friseur oder Make up Artist, sogar ein Model haben wir unter uns. Manuel mit der Elvistolle ist Redakteur, Anna-Sophia Kunststudentin. Karen, PR-Managerin bei YSL, zeigt uns Filmchen über die Philosophie der Marke und macht uns mit dem Designer Yves Saint Laurent bekannt. Er widmete seiner Muse Catherine Deneuve einen Lippenstift, den Rouge Pure Nr. 19, der bis heute verkauft wird. Wir lernen, dass YSL in Frankreich als Nationalheiligtum gehandelt wird und mit Stefano Pilati als Chefdesigner des Hauses Yves Saint Laurent  jährlich u.a. 4 Make up Looks auf den Markt bringt.


Jetzt geht´s los,
auf sogenannten Facecharts (Gesichter auf Papier) durften wir alle zeigen was wir können und mit den Produkten von YSL unsere eigenen Looks entwerfen.
Da sich ja die TUSH nicht lumpen lässt haben sie Models eingeladen an denen wir unsere Looks probieren durften.
Zuerst das Spiel mit Licht und Schatten und nach dem Mittagsbuffet vom hauseigenen Catering "Tafelspitz" welches uns mit lauter kleinen gesunden Leckereien versorgte, den kompletten Look.
Jeder wollte die tollen und luxuriösen Produkte von YSL ausprobieren, doch leider hatten wir nur 4 Models, da aber auch ich gern mit den tollen Produkten arbeiten wollte nahm ich mir Nicola vom YSL PR-Team an meine Seite und habe ihren persönlichen Typ mit den Produkten von YSL unterstrichen wobei ich mich nicht an die Vorlage meines Facecharts gehalten habe.
Ich glaube sie war auch sehr glücklich darüber ;)
PHOTO BY OLIVER TOSCH


Ruck zuck war der erste Tag im Studio der TUSH auch schon vorbei und jeder bekam noch ein Tütchen mit einer kleinen Aufmerksamkeit aus dem Hause YSL, des Weiteren hat man uns auch zum Abendessen in "das Dorf" ,ein uriges Hamburger Restaurant eingeladen.
Da saßen wir nun und lernten uns bei einem netten Gespräch und lecker Essen näher kennen.
Oliver erzählte von den Anfängen der TUSH und Ballsaal und den Höhen und Tiefen...........
Nach dem Essen sind wir in eine nette Bar umgezogen und von dort zerfällt unser Haufen in kleine Klümpchen. Die einen ziehen die Bettruhe vor, die anderen ziehen mit Oli weiter in einen angesagtem Club. Anja, eine nette Kollegin aus Potsdam (von ihr stammt auch einiges der Inhalte aus Teil 2, denn besser hätte man es kaum beschreiben können -DANKE ANJA-) und ich nehmen noch einen gepflegten Prossecco, bummeln dann schwatzend zurück zum Hotel und verabschieden uns nach einem weiteren Gläschen ins Bett....

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